Das Premier-Padel-Reglement 2026 enthält eine Bestimmung, bei der es sich lohnt, genauer hinzusehen. Sie betrifft weder Preisgeld noch Ranking noch den Matchablauf, sondern ein deutlich heikleres Thema: das öffentliche Wort der Spielerinnen und Spieler. Wer die offiziellen Regelwerke für Herren und Damen durchgeht, findet mehrere Klauseln, die präzise regeln, was ein Spieler öffentlich über ein Turnier, die FIP, Premier Padel, Sponsoren oder Schiedsrichter sagen darf. Eine da
Arturo Coello sucht keine Ausreden. Als Gast der Premier-Padel-Sendung Bandeja hat die Weltnummer eins die jüngste Überlegenheit von Alejandro Galán und Federico Chingotto in den Finals gegen Coello/Tapia offen anerkannt. Eine Konkurrenz, die er allerdings als gewaltige Motivationsquelle betrachtet. Der Kampf um den Thron im Weltpadel ist offener denn je – und Coello räumt es selbst ein: Federico Chingotto und Alejandro Galán haben ihr Niveau noch einmal angehoben. Auf das Re
Lange wurde Javi Leal vor allem über seine Wucht definiert. Jetzt scheint der Spanier einen Schritt weiter zu sein – weil er den Smash nicht mehr als automatische Antwort begreift. Sein erstes Finale auf der Premier-Padel-Tour, gespielt in Pretoria an der Seite von Fran Guerrero, zeigte keinen zahmer gewordenen Schläger, sondern einen kompletteren Spieler: einen, der warten, verteidigen und seinen Moment wählen kann. Mit 23 Jahren steht Leal inzwischen auf Weltranglistenplatz