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Agustín Tapia und Marta Ortega: Wenn zwei Premier-Padel-Stars mehr verbindet als der Platz

  • vor 17 Stunden
  • 3 Min. Lesezeit
Agustín Tapia und Marta Ortega auf dem Padel-Platz

Eine Frage, die unter den Fans des Circuits immer wieder auftaucht: Sind Agustín Tapia und Marta Ortega ein Paar?

Wenn bei Padel Magazine sonst von Tapia und einem „Paar“ die Rede ist, dann meist im Zusammenhang mit seiner Partnerschaft mit Arturo Coello auf dem Platz. Und wenn es um Marta Ortega geht, dann in der Regel um ihre wechselnden Spielpartnerinnen auf der Damentour.

Diesmal machen wir eine kleine Ausnahme und wagen einen Ausflug in die People-Rubrik.

Denn seit vielen Monaten sorgen gemeinsame Auftritte und kleine Indizien rund um Agustín Tapia und Marta Ortega für Gesprächsstoff unter Padel-Fans. Beide Spieler geben sich in Sachen Privatleben zwar auffallend zurückhaltend, doch ihre Nähe zueinander scheint in der kleinen Welt des Profi-Padels inzwischen ein immer offeneres Geheimnis zu sein.

Eine Geschichte, die angeblich schon fast zwei Jahre andauert?

Nach öffentlich kursierenden Informationen ist die Beziehung der beiden nicht neu. Sie soll bereits seit fast zwei Jahren bestehen.

Eine Zeitangabe, die man mit Vorsicht genießen sollte: Weder Tapia noch Ortega haben – soweit bekannt – jemals öffentlich den zeitlichen Ablauf ihrer Beziehung offengelegt oder ein offizielles Datum genannt, seit dem sie ein Paar sind.

Und im Grunde passt diese Zurückhaltung gut zu den beiden.

Ihr Leben als Profisportler zeigen die beiden Champions in aller Öffentlichkeit, ihr Privatleben dagegen kaum. Keine großen öffentlichen Erklärungen, keine permanente Inszenierung ihres Alltags: Ihre Kommunikation dreht sich vor allem um den Sport.

Zwei große Karrieren des Welt-Padels

Was die Geschichte für Padel-Fans natürlich besonders interessant macht, ist der Status der beiden Protagonisten.

Auf der einen Seite Agustín Tapia, der zusammen mit Arturo Coello zu einer der prägenden Figuren des Welt-Padels aufgestiegen ist. Der Argentinier steht seit mehreren Saisons mit dem Spanier an der Spitze des Circuits und zählt heute zu den bekanntesten Gesichtern von Premier Padel.

Auf der anderen Seite Marta Ortega, seit langem „Martita“ genannt, eine der prägenden Spielerinnen des spanischen Damen-Padels. Die Madrilenin blickt bereits auf eine beeindruckende Karriere zurück – und auf eine Besonderheit, die es wert ist, erwähnt zu werden: Parallel zu ihrer sportlichen Laufbahn hat sie auch ein Medizinstudium absolviert.

Ortega hat zudem einen besonderen Platz in der jüngeren Geschichte von Premier Padel. Im Juli 2023 gewann sie an der Seite von Gemma Triay in Rom das erste Damenfinale in der Geschichte des Premier-Padel-Circuits – gegen Ariana Sánchez und Paula Josemaría.

2026 kreuzen sich die sportlichen Wege der beiden weiterhin praktisch jede Woche bei denselben Turnieren. Tapia setzt seinen Weg mit Arturo Coello fort, während Ortega in dieser Saison an der Seite der jungen Martina Calvo spielt.

Wenn der Circuit fast zum zweiten Zuhause wird

Im Grunde wäre es wenig überraschend, wenn zwischen zwei Profispielern eine Beziehung entsteht.

Der internationale Kalender zwingt die besten Spieler der Welt dazu, einen Großteil des Jahres gemeinsam zu verbringen: Flugzeuge, Hotels, Trainingseinheiten und Turniere reihen sich rund um den Globus aneinander.

Riad, Doha, Rom, Paris, Madrid, London … Die Premier-Padel-Saison gleicht mitunter eher einer Welttournee als einer klassischen Abfolge von Wettbewerben.

Tapia und Ortega gehören zu jener Generation von Spielern, die praktisch das ganze Jahr im Rhythmus des Circuits leben.

Dass sich zwei seiner wichtigsten Aushängeschilder näherkommen, wäre also alles andere als unwahrscheinlich.

Viele Fragen … und am Ende wenig Antworten

Das ist wohl auch der Grund, warum die Neugier rund um das Duo nicht abreißt.

Seit mehreren Monaten durchforsten manche Fans die sozialen Netzwerke, gemeinsame Auftritte oder kleine Details, die darauf hindeuten, dass die beiden Champions ihr Leben auch abseits der Plätze teilen.

Ohne spektakuläre Ankündigung scheinen Tapia und Ortega sich für eine andere Strategie entschieden zu haben: ihre Geschichte fernab jener medialen Aufmerksamkeit zu leben, die ihre sportliche Karriere ohnehin schon mit sich bringt.

Und diese Grenze gilt es auch zu respektieren.

Padel Magazine wird wohl auch morgen nicht Ihr neues Lieblings-Klatschmagazin – zumindest normalerweise nicht –, aber angesichts der vielen Fragen, die die beiden Spieler aufwerfen, fällt es schwer, nicht ein paar Zeilen einem der diskretesten Paare des Circuits zu widmen.

Eines ist sicher: Sportlich gehören ihre Namen seit Jahren zur Padel-Weltspitze.

Und wenn sie die Plätze verlassen?

Dann scheinen Tapia und Martita offenbar auch einen Teil des Weges gemeinsam weiterzugehen.

Quelle: Le Padel Magazine (padelmagazine.fr) – https://padelmagazine.fr/agustin-tapia-et-marta-ortega-quand-deux-stars-de-premier-padel-partagent-bien-plus-que-les-pistes/

 
 
 

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