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Claudia Fernández: Jüngste Spielerin der Padel-Geschichte mit 10 Profititeln

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Mit gerade einmal 19 Jahren hat Claudia Fernández einen neuen historischen Meilenstein erreicht: Durch ihren Triumph bei der Dubai Premier Padel P1 wurde sie zur jüngsten Spielerin der Premier-Padel-Ära, die 10 Profititel gewinnt. Im Alter von 19 Jahren, 8 Monaten und 19 Tagen katapultiert sie sich damit offiziell in eine neue sportliche Dimension.

 

Ein Rekord, der in der Neuzeit seinesgleichen sucht

Bislang waren alle Spielerinnen, die diesen symbolischen Wert von zehn Titeln erreichten, mindestens 22 Jahre alt. Claudia bricht diesen Rekord deutlich – und aktuell ist keine andere junge Spielerin in Sicht, die dieses Niveau auch nur annähernd kurzfristig erreichen könnte.

Zwar hält Andrea Ustero seit ihrem Sieg bei der Bordeaux P2 2025 im Alter von 18 Jahren, 1 Monat und 24 Tagen den Titel als jüngste Premier-Padel-Turniersiegerin, doch die Entwicklung des Wettbewerbs macht es äußerst unwahrscheinlich, dass vor dem 20. Lebensjahr weitere zehn Titel folgen könnten. In dieser Hinsicht steht Claudia vollständig allein an der Spitze.

 

Rekorde 2024 – und 2025 direkt übertroffen

Schon 2024 sorgte Fernández für Schlagzeilen, als sie mit 18 Jahren, 3 Monaten und 4 Tagen zur jüngsten Major-Siegerin aller Zeiten wurde. Dieser Rekord wurde zwar in diesem Jahr von Ustero gebrochen, doch Claudias jüngster Erfolg hat eine ganz andere Dimension: Er zeigt ihre Kontinuität, ihre außergewöhnliche Konstanz und ihr durchgängig hohes Leistungsniveau.

Zehn Titel in diesem Alter zu gewinnen, ist ein Zeichen von Dominanz, das im modernen Padel schlicht beispiellos ist.

 

Ein Star, bei dem man das Alter fast vergisst

Während sich viel mediale Aufmerksamkeit auf die neuen jungen Talente wie Andrea Ustero, Alejandra Alonso oder Martina Calvo richtet, bleibt die beeindruckendste Frühreife weiterhin die von Claudia Fernández.

Man vergisst leicht, dass sie erst 19 Jahre alt ist: Ihr Spielgefühl, ihre taktische Reife und ihre Präsenz auf dem Platz lassen sie vielmehr wie eine etablierte Weltklassespielerin wirken – und längst nicht mehr wie ein „junges Juwel“.

 

Die Zukunft: Eine mögliche Nummer 1?

Gemeinsam mit Bea González bildet Claudia eines der stärksten Doppelteams der Tour. Der Sieg von Dubai gegen die aktuellen Nummer 1 der Welt, Gemma Triay und Delfi Brea, war vermutlich nur ein Vorgeschmack auf das, was dieses Duo erreichen kann.

Noch fehlt ihnen etwas Konstanz, doch wenn Fernández und González diese Stabilität finden, könnten sie zu einer der gefährlichsten Paarungen der gesamten Tour werden. Schon jetzt haben sie mehrfach gezeigt, dass sie in Bestform jede Doppelkonstellation der Welt besiegen können.

 
 
 

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